Bildung nativer Elemente.
Die Lavosphäre stellt den Übergang der irdischen Photosphäre in die
Chromosphäre dar, wie sie beispielsweise auf Jupiter zu beobachten ist,
und anschließend in die Lavosphäre. In der Lavosphäre verbindet sich der
abnehmende Dichtegradient des orientierten Vektorraums an der äußeren
Oberfläche der Lavosphäre mit den Wasserstoffstrukturen, den nativen
Elementen. Die hohe Dichte des orientierten Raums in den neuen Strukturen
bewirkt deren Bewegung zum Zentrum hin. An der inneren Oberfläche der
Lavosphäre angekommen, wandelt der Dichtegradient der Erde einen Teil
der potenziellen Energie der neuen Strukturen in kinetische Energie, also in
Schwingungen (Temperatur), um. Mit der abnehmenden Dichte bewegen
sich die Strukturen weiter zur äußeren Oberfläche hin. Die Dynamik der
nativen Elemente in der Lavosphäre wird durch den Gradienten der Erde
bestimmt, dessen Dichte des orientierten Vektorraums exponentiell zum
Zentrum hin zunimmt. Der große Dichteunterschied des orientierten
Vektorraums zwischen der inneren und äußeren Oberfläche der Lavasphäre
erzeugt deren Aktivität. Die stärksten Vektorwechselwirkungen finden
zwischen der inneren Oberfläche der Lavasphäre und dem Gradienten der
„kalten Platte“ der dunklen Sphäre statt. Hier verdeutlichen die
Wechselwirkungen der Vektoreigenschaften die klare Abgrenzung zwischen
der Dichte des orientierten Vektorraums (potenzielle Energie) und den
Schwingungen (kinetische Energie). Nach innen hin verhindert die
exponentiell zunehmende Dichte des orientierten (magnetischen)
Vektorraums in der dunklen Sphäre die Existenz anderer
Vektorraumorientierungen. Dieselbe Dichte erzeugt den Auftriebseffekt von
Einschienenbahnen. In der Dynamik der Lithosphäre ermöglichen
Wechselwirkungen multiple Vektorverbindungen, die an der äußeren
Oberfläche eine Kruste aus mineralischen Substanzen, die Lithosphäre,
bilden, auf der die Hydrosphäre schwimmt. Die Strukturen
von Sternen und Planeten sind das Ergebnis von Wechselwirkungen
der Vektoreigenschaften des Vektorraums.

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