Vektorielle Intelligenz.
Intelligenz ist das Ergebnis vektorieller Wechselwirkungen zwischen
Organismen und vektoriellen Strukturen, d. h. Energie. Anders ausgedrückt:
Intelligenz ist die Kommunikation mit der Natur, die durch die Sinnesorgane
von Organismen ermöglicht wird. Ultimative Formen von Intelligenz
sind
die Wechselwirkungen von Pflanzen mit Licht, die durch Photosynthese ihr
vertikales Wachstum in Richtung der geringsten Dichte des Vektorraums
entlang des Gradienten bestimmen. Oder die Ausrichtung der Sonnenblume
zum Licht aufgrund der Photosynthese. Der wohl eindrucksvollste Ursprung
der Intelligenzentwicklung sind die primitiven Sinnesorgane
des
Protozoons Euglena viridis. Aus Euglena viridis entwickelte sich durch
natürliche Selektion Intelligenz zur Kommunikation mittels der für
Tierarten charakteristischen Laute. Laute sind Resonanzen des vektoriellen
(atmosphärischen) Raums, Informationen, die aus den Schwingungen
der
Stimmbänder gewonnen werden. Diese Resonanzen werden vom
Trommelfell aufgenommen und an das Gehirn weitergeleitet. Das Gehirn
speichert die Information, verarbeitet sie und leitet sie an die Stimmbänder
weiter. Mit diesem Mechanismus endete die Kommunikation.
Die Kommunikation durch Laute entwickelte sich weiter und formte sich
zu
Wörtern mit Vokalen und Konsonanten. Wörter, also Vokal- und
Konsonantenfolgen, repräsentieren Symbole für Information, Objekte,
Handlungen, Phänomene also den Gegenstand der Kommunikation.
Je nach Genauigkeit und Wortstellung im Satz kann die übermittelte
Information real oder irreal, wahr oder falsch sein. Die Existenz der
Natur
ist Realität, ohne jegliche Widersprüche. Die Unterscheidung
zwischen
Realität und Irrealität erfolgt durch Intelligenz, die Fähigkeit,
Naturphänomene präzise zu interpretieren. Die Schwerkraft ist
eine Illusion;
die Wahrheit ist der Dichtegradient eines orientierten Vektorraums, der
in
der Realität sichtbar ist. Elektrische Ladungen sind eine Illusion;
die
Elektromagnet ist ein orientierter Vektorraum in orthogonal geschlossenen
Kreisläufen. Die Geschwindigkeit c des Photons ist eine Illusion;
die
Wahrheit ist die Geschwindigkeit, mit der der Vektorraum in Resonanz
gerät. Die Naturgesetzmäßigkeit ist irreführend;
die Wahrheit ist die
Geschwindigkeit, mit der der Vektorraum in Resonanz gerät.
Daraus folgt, dass die Gleichung E=mc² eine Lüge ist!!!