Die Ursache der Gezeiten.
Die Ursache der Gezeiten ist allein die Folge der Wechselwirkung zwischen
Sonne und Erde. Diese Wechselwirkung besteht in einem Vektorraum, der
in orthogonal geschlossenen Kreisen dem elektrischen und dem
magnetischen ausgerichtet ist und dessen Ausrichtungsdichte sich
gegenseitig komprimiert. Der elektrische Kreis, vollständig vom
magnetischen Kreis komprimiert, bildet den Kern eines Sterns der
Sonne.
Der vom Kern nicht komprimierte magnetische Kreis bildet den
Dichtegradienten des Vektorraums, der um den Kern herum verläuft
und das
Sonnensystem formt. Das Magnetfeld ist somit der Dichtegradient
des
ausgerichteten Vektorraums, der exponentiell zum Zentrum hin zunimmt.
Die Richtung und der Verlauf des Vektorraums im Gradienten werden mit
einem Instrument dem Magnetkompass angezeigt. Die Ausbuchtung
der
Sonnenphotosphäre richtete den Vektorraum in orthogonalen geschlossenen
Kreisen aus und formte im Gradienten der Sonne einen kleinen Stern
die
Erde. Die Ausbuchtung der Photosphäre durch den kleinen Stern, der
in
seinem Gradienten den Mond bildete. Daher ist der Gradient der Erde eine
Komponente des solaren Gradienten. Der Mond ist eine Komponente des
Gradienten der Erde. Bei der Erdrotation ist die beleuchtete Hemisphäre
eine Folge der Sonneneinstrahlung, die von Sonnenaufgang bis
Sonnenuntergang kontinuierlich die beleuchtete und die dunkle Hemisphäre
abwechselt. Gleichzeitig mit dem Licht wirkt der solare Gradient und
bewirkt eine Dichteerhöhung und eine leichte Ausdehnung der hellen
und
dunklen Hemisphäre. Die Ausdehnung der Hemisphären verdeutlicht
die
Elastizität der Erdkruste und die damit einhergehende Dichteänderung
im
Vektorraum entlang des Erdgradienten. Offensichtlich ist die Elastizität
und Ausdehnung in den Ozeanen stärker ausgeprägt.
Diese Abfolge erzeugt verschiedene Effekte: Gezeiten,
Corioliskraft, Präzession und die Neigung der Planetenbahnen.