Ohmsches Gesetz.
Vektorräume, die in orthogonal geschlossenen Kreisen ausgerichtet sind,
bilden makroskopische und mikroskopische Vektorstrukturen: „elektrische
und magnetische“ Kreise. Menschen auf der Erde, wie Stephen Gray,
Alessandro Volta und Michael Faraday, haben experimentell Vektorräume
mithilfe von Metalldrähten ausgerichtet, jedoch nur den elektrischen Kreis.
Der magnetische Kreis ist weiterhin der Gradient der Dichte eines in einem
geschlossenen Kreis ausgerichteten Vektorraums. Der Grund für seine
Wechselwirkungen ist unbekannt. Hans Christian Oersted bemerkte dann
zufällig, dass beim Schließen eines elektrischen Kreises ein Magnetfeld um
diesen herum entstand und beim Öffnen des Kreises wieder verschwand.
Tatsächlich richtet der durch den Metalldraht ausgerichtete Vektorraum
beim Schließen orthogonal geschlossene Kreise aus: „elektrische und
magnetische“. Die Tatsache, dass einer der Kreise durch den Draht
geschlossen ist, ist eine Möglichkeit, die Energie des Vektorraums zu
nutzen, die über den Auftrieb von Flugzeugen hinausgeht. Aus diesem
Blickwinkel analysieren wir die vektorielle Interpretation des Ohmschen
Gesetzes. Das Ohmsche Gesetz besagt, dass die Feldstärke eines
elektrischen Stromkreises direkt proportional zur Spannung und umgekehrt
proportional zum Widerstand ist. Das Gesetz sagt jedoch nichts über die
Wechselwirkung magnetischer Kreise aus, für die der Begriff „elektrischer
Strom“ erfunden wurde. Die vektorielle Interpretation zeigt, dass die
Feldstärke die Orientierungsdichte des Vektorraums in orthogonal
geschlossenen Kreisen – „elektrischen und magnetischen“ – ist, die sich
gegenseitig komprimieren und daher implizit proportional sind. Darüber
hinaus sind Spannung und Feldstärke, oder besser gesagt Magnetismus
und Elektrizität, untrennbar miteinander verbunden und bedingen einander.
Die vektoriellen Wechselwirkungen zwischen Photosphäre und
Dunkelkugel verdeutlichen den Unterschied zwischen vektorieller und
materialistischer Interpretation. Die Dunkelkugel veranschaulicht die
vektorielle Interpretation, in der die Dichte „Spannung“, „Druck“
offensichtlich keinen Widerstand aufweist. Die Wechselwirkung der
Orientierungsdichte des Vektorraums in der Photosphäre hingegen
veranschaulicht die materialistische Interpretation, das Ohmsche Gesetz.
Hier sind Intensität und Spannung direkt proportional, d. h. die
Orientierungsdichte des Vektorraums ist gleich, wird jedoch durch
Wasserstoffstrukturen gestört, die einen Widerstand bilden und sich in
Strahlung auflösen, ähnlich wie sich die Elektrode beim Elektroschweißen
auflöst. Im Schweißlichtbogen lösen sich die Verbindungen der
Vektoreigenschaften zwischen Elektrode und Schweißkörpern durch
Wechselwirkungen auf und bilden sich neu. Das Licht von LEDs besteht
aus Punktschwingungen von Vektorverbindungen ohne strukturelle
Veränderungen, bestimmt durch die Stabilität der Dichte im Bereich
der Schweißnaht. Das Ohmsche Gesetz ist daher nur in der
materialistischen Auffassung korrekt, in der die Wechselwirkungen
der Vektoreigenschaften unberücksichtigt bleiben.

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