Kataklysmus.
Der Dichtegradient des orientierten Vektorraums der Erde sowie der
anderen Planeten ist im Gradienten der Sonne im Sonnensystem enthalten.
Daher wird der Gradient der Erde durch den Gradienten der Sonne ständig
verstärkt, wie der Mond zeigt, der den Gradienten der Sonne täglich
verringert und so die Gezeiten erzeugt. Ähnlich wie der Mond verringert
das Pflanzenreich, insbesondere die Wälder, durch Photosynthese den
Gradienten der Sonne (globale Abkühlung), während mineralische
Strukturen ihn verstärken (globale Erwärmung). Die fortschreitende
Abholzung der Wälder und deren Ersetzung durch Mineralien hat den
Gradienten der Erde allmählich verstärkt. Die allmähliche Zunahme der
Dichte des im dunklen Bereich orientierten Vektorraums vergrößerte die
Lavasphäre und hob sie nach oben (Archimedisches Prinzip), gleichzeitig
mit der Lithosphäre und der Hydrosphäre (Meeresspiegel). Praktisch gesehen
vergrößert die Sonne durch die Rodung von Wäldern die Erde.
Logischerweise verringert sich mit zunehmender Größe die
Rotationsgeschwindigkeit der Erde. Die Ausdehnung der Lithosphäre
führt zu strukturellen Rissen und funktionellen Auswirkungen, indem sie
die Geometrie der Erdkruste und das Relief verändert, mit den damit
verbundenen Konsequenzen. Die Lavasphäre leitet Wärme leichter durch
Risse in die Lithosphäre und Hydrosphäre weiter, was unter anderem zu
Vulkanausbrüchen führt. Unerklärliche Risse entstehen auf den Straßen.
Erdrutsche zerstören Straßen und Häuser, und es kommt zu gravierenden
Anomalien in den Flussnetzen. All diese „Katastrophen“ sind Folgen der
Entwaldung und zeigen, wie primitiv die materialistische Weltsicht ist.
Der Mensch (materialistisch) ist die einzige Tierart, die für sich selbst
eine Art umgekehrte natürliche Selektion betreibt.
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