Axiale Rotationen.
Der Grund für die differentielle Rotation liegt im tiefen Verständnis der
Wechselwirkung von Vektoreigenschaften in der mikroskopischen
Struktur des Wasserstoffs: Orientierung in Richtung und Orientierung,
anziehende und abstoßende Kräfte, dann axiale Rotation, die den
Vektorraum in zwei orthogonal geschlossene Kreise ausrichtet.
Orthogonalitätseigenschaft.
Wenn der Vektorraum in einem geschlossenen Kreis ausgerichtet ist, richtet
die axiale Rotation gleichzeitig einen weiteren geschlossenen Kreis um ihn
herum aus (Rechte-Hand-Regel). Die Vektorräume in den beiden Kreisen
richten sich somit durch die Rotation ihrer Vektorachsen gegenseitig aus,
wodurch das Gleichgewicht dieser Wasserstoffstruktur hergestellt wird.
Durch dieses Gleichgewicht erzeugen axiale Rotationen die Abhängigkeit
von Stabilität und Instabilität der Struktur, den bekannten Zusammenhang
mit elektromagnetischen Schwingungen. Die bisher verborgene Eigenschaft
der axialen Rotation von Vektoren zeigt, wie wesentlich sie für die
fundamentale Form der Existenz in der Natur ist und differentielle
Rotationen sowie die Stabilität der makroskopischen Strukturen im
Universum hervorbringt. Daraus folgt, dass Orthogonalität keine
Vektoreigenschaft ist, sondern die Folge der axialen Rotation von Vektoren.
Die axiale Rotation von Vektoren ist die Ursache für die Orientierung des
Vektorraums in orthogonal geschlossenen Kreisen und für differentielle
Rotationen (Wirbel). Die Synchronisation der Abhängigkeit der
differentiellen Rotation von der Dichte des gradientenorientierten
Vektorraums ist offensichtlich. Magnetismus, die Dichte des
Vektorraums (dunkle Energie), komprimiert und rotiert den Atomkern.
Die Dichte des gradientenorientierten Vektorraums und die
Rotationsgeschwindigkeit sind umgekehrt proportional zum Radius.
(Plushenko-Pirouette)

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