EEG, Farbfilm.
Hirnaktivität sind Vektorinteraktionen, direkt mit inneren Organen
und
indirekt mit Reizen aus der äußeren Umgebung über die
Sinnesorgane.
Das EEG stellt auf dem Bildschirm Diagramme dar, die die
Geschwindigkeit der scharfgipfligen Schwingungen elektrischer
Felder
zeigen. Diese Erscheinungen, die an die Kontraktion eines Froschbeins
erinnern, sind vielmehr Variationen des Potenzials bestimmter
Vektorpolarisationen. Die Verbindungen von Neuronen mit inneren
Organen sind also Vektorpolarisationen. Demnach lässt sich die
Komplexität der Hirnaktivität als Farbbild mit topologischen
Informationen
auf dem Bildschirm darstellen. Das heißt, eine vollständige
Spektralkarte
der Hirnaktivität, wobei die Sensoren die Schwingungen der L-M-H-
Potenziale in Abhängigkeit von der Frequenz separat erfassen.
Betrachten wir einen Sensor: zwei parallele, dünne Leiter, die positiven
und negativen Anschlüsse zweier antiparalleler Dioden, deren andere
Anschlüsse mit den Anschlüssen eines Kondensators verbunden
sind.
Das Potenzial an den Anschlüssen des Kondensators reicht aus, um
die
Dioden direkt anzusteuern. Die Diodenpolaritäten ziehen aus der Ferne
die Polaritäten mit entgegengesetzten Vorzeichen der detektierten
Polarisationen an, schließen den Stromkreis und erhöhen das
Kapazitätspotenzial. Das erhöhte Potenzial repräsentiert
die Information
über die Aktivität der Neuronenpopulation in den L-M-H-Frequenzen.
Der Potentialwert wird in Abhängigkeit von der Frequenz erhöht,
wobei die
L-M-H-Kanäle unterschieden werden, aber durch den Kapazitätswert
auf
einen erforderlichen Wert angepasst. Frequenz und Kapazitätswert
selektieren somit die Information in den L-M-H-Kanälen. Die antiparallelen
Dioden und der Kondensator werden von einer stabilen externen Quelle
versorgt. Das Ergebnis ist, dass die Hirnaktivität über die
L-M-H-Kanäle
das Licht der RGB-Dioden in den Bildschirmpixeln direkt moduliert.
Nach dem Herstellen der funktionalen Verbindungen können die L-M-H-
Kanäle mit RGB auf einer Matrix in der Größe eines akustischen
Stethoskops multipliziert werden. Eine solche Konstruktion kann wie ein
Stethoskop verwendet werden, mit dem die Aufzeichnung der Hirnaktivität
betrachtet wird, indem die Bereiche der Kopfhaut mit diesem
Videoskop abgetastet werden. Der Bildschirm kann auch
an der Rückseite des Videoskops angebracht werden.