











FLUEN
Laßt uns ein bekanntes Experiment vorstellen.In einem
Vakuum analysieren wir die Verhaltensweisen des Phänomens, welche uns
interessieren Abb19. Wir wissen,
dass sich unter diesen Bedingungen, die
elektrischen und magnetischen Phänomene, bzw. das elektrische und magnetische
Feld offenbaren. Das heißt,
sie interagieren Das selbe passiert mit dem gravitationellen Phänomen, mit der Lichtstrahlung mit all ihren
Spektren usw. Ein Teil dieser Phänomene, wie der Bereich von einem
Permanentmagneten oder einem statischen, elektrifizierten Körper, haben keine Schwankungen in der Zeit, sondern haben
eine Richtung, und Orientierung . So, in jedem Punkt dieser Innenhöfe, diese Felder weisen genaue
Informationen auf, erstens über der Richtung und Orientierung. Die elektromagnetischen Wellen sind Änderungen in der Richtung der beiden
Felder(elektrisches und magnetisches), welche
ihre Richtung und Orientierung mit einer gewissen Wiederholung in der
Zeit und mit einer bestimmten
Frequenz,verandern, die sie charakterisiert.
Die Aspekte
dieses Experiments konnen nach Maxwells Meinung auch anders betrachtet werden. Das bedeutet, dass alle beobachteten
Phänomene in der Vakuum-Umgebung nur ein einziges Typ des Feldes haben sollen.
Dieses
Feld muss durch dieses Experiment
identifiziert werden, wo wir die
bisherigen Vermutungen finden,
ausgehend Aristotels Ather, Ather- der
Lichtträger, Newtons kosmischer Äther und der elektromagnetische Äther.
Nicht der
Name ist wichtig, sondern der gemeinsame Gesichtspunkt über dieses Phänomen und
alle seine Eigenschaften..
Das bedeutet,
daß jeder Art von elektrischer,
magnetischer und elektromagnetischer
Feld entspricht eine "besondere Regelung des
Raumes" dass die reellen und
materiellen Eigenschaften aufweist.
Das Feld muss
nicht erzeugt werden, es existiert.
Lassen Sie
uns versuchen, die Eigenschaften dieses
gemeinsames Feldes aufzuklaren:.
1.
Die Orientierung in Richtung und Sinn.
2.
Die Vermittlung in geschlossenen Kreisen.
3.
Die Geschwindigkeit der Ausbreitung der
Orientierung " c ".
4.
Die Energieubertragung
5.
Ist ein universelles Feld.
Wir
bennen diesen Bereich „energetische
Flussigkeit“ und verkürzt "FLUEN". Fluen, oder die energetische
Flüssigkeit, denn es kann unter anderen Informationen Energie senden durch die Einmischung der
Ausrichtung der Komponenten des Feldes, das können vorgestellt sein als kleine Vektoren, mit den gezeigten
Eigenschaften. Einstein sagt, dass Materie
in Energie umgewandelt sein kann. Was passiert mit der Materie sobald
diese Energie freigesetzt wird? Aber mit
der ursprünglichen materiellen Masse?
Nehmen wir das
Beispiel des Phänomens der Vernichtung zwischen einem Elektron und ein Positron
Abb. 20
. Die gegenseitige Vernichtung befreit
Energie, die in der Perturbation des elektromagnetischen
Feldes gefunden wird bzw. des Fluens. Als Ergebnis dieser Reaktion sind die zwei Teilchen verschwunden. Sie verschwanden als Form, aber verwandelten
sich in ein Feld.
Wir nehmen
an, dass dieses Feld das Fluen ist. Es muss ein Zustand der Existenz der
Materie sein; das Phänomen tretet auch
umgekehrt auf, also der fünfte Stadium
der Aggregation der Materie und wahrscheinlich der meist verbreitete Stadium im Universum.
Von hier
aus könnte man eine weitere Eigenschaft
dieses Feldes bemerken: eine dauerhafte Beziehung zu den anderen Stadien der
Aggregation der Materie.
Wenn man alle Phanomene die in Vakuum
stattfinden, synthetisierte, könnte man sie
HYPOSTASIS DES FLUENS bennen.
Das
elektrische Feld, das magnetische, gravitationelle, elektromagnetische Feld,
könnten als als spezifische Formen der
räumlichen Orientierung oder Störungen des Fluens interpretiert werden. Doch weder dieser Felder noch das Phänomen existieren nicht als solche, aber sie sind induziert,
gedruckt von einem "Werkzeug", das ist Rolle der anderen Stadien der Aggregation, fest, flüssig, usw. Die
Materie, zum Beispiel, hat die Eigenschaft, nach ihrer Struktur, die Ausrichtung des Fluens im elektrischen, magnetischen, Gravitationsfeld,
oder alle zusamme zu induzieren. Es bedeutet, dass im Vakuum von wo wir alle Probekorper geholt haben, wir
bereits einen Weg der Orientierung des Fluens haben. Abb.. 20b.
Elementarteilchen,
Hypostasis des Fluens
Da angesichts
der Tatsache, dass Fluen dem Universum
gehort, ebenso wie die anderen Stadien
der Aggregationen, wird es darauf hingewiesen, dass die
Materie,die Elementarteilchen,
etwas gemeinsames mit diesem Gebiet
haben oder warum nicht, sind auch eine Form der
Manifestation des Fluens Abb. 20c.
Die Idee ist
nicht so neu, wie wir wissen, hat Faraday
gezeigt, dass die elektrischen und magnetischen Felder materiell sind und ,dass die
Energie dieser Felder in der
Eigenschaft besteht sich in
elektromagnetischem Ather zu verformen.
JJ Thomson
bemerkte in 1877 infolge des
Experimentes der Einführung des Verhältnisses der elektrischen Ladung
und der Masse des Elektrons, dass die elektrische Ladung Trägheit wegen dem elektromagnetischen Feld hat, dass sie selbst
produziert und schaffte damit die "elektromagnetischen Masse" zu
berechnen. Er bemerkte dass diese
Masse von der Geschwindigkeit abhangt.
In der
gleichen Zeit war J. Larmor der Auffassung, dass es die Möglichkeit gab, „die Masse eines materiellen Korpers sei nichts anderes als die elektromagnetische
Masse."
Louis de Broglie (1925) begreift die
materielle Teilchen als ein Paket von speziellen Wellen, die nicht in den Raum
verteilt werden Wir erinnern uns daran, wie
Einstein mit der Äquivalenz E = mc 2. beruhmt wurde.
All diese
Fragen und noch viele mehr rechtfertigten, uns diese Hypothese zu vermuten. Nun, das Problem ist, wie ist es
möglich, die Bestandteile des Fluens anzuordnen , um die Form eines Nukleons zu
erhalten und um ihn alle Eigenschaften vorzuschreiben Abb21
Zwischen den
grundlegenden Eigenschaften des Nukleons, setzen wir in erster Reihe die
Stabilität, dann ihre Kapazität sich
miteinander zu verbinden um den Atomkern zu bilden und dann die anderen Eigenschaften.
Aus
geometrischen Gesichtspunkten konnte die Form:
o
Sphärisch;
o
Discoidal;
o
Ringkern. Sein.
Die Form muss in der Tat, eine logische
Verbindung zwischen den Eigenschaften des Nukleons und die Eigenschaften des
Fluens sein. Die
sphärische Form rechtfertigt diese Logik nicht, ein Ball von Vektoren, der
die Eigenschaften des Nukleons und die Eigenschaften des Fluens zur gleichen
Zeit hat , ist unvorstellbar .Dieser ist
der Grund welcher die Theorie auflost. Die discoidale Form setzt eine Rotationbewegung im Feld des Fluens
voraus .und impliziert einschließlich einen ständigen Energieverbrauch, unter
die Mängel der sphärischen Form.
Bei der toroidalen Form kann man uber eine Kompatibilitat mit den
Eigenschaftten des Fluens sprechen, so dass man ihn in geschlossenen Kreisen einteilt einmal
entlang des Kerns, äquatorial und noch
einmal durch den Inneren des Kerns, also
polar. Diese beiden
möglichen Orientierungen des Fluens oder eine gemeinsame Zusammensetzung von
ihnen könnte dem Nukleon Eigenschaften
verleihen aber sind trotzdem keine Erklarung fur die Stabilitat des Nukleons.
Die Art und
Weise wie der Fluen unter einer Ringkernform geschlossen wird und
die Eigenschaften des Fluens führen zu einer anderen Interpretation der
Nukleonform, welche aus zwei Kerne
gebildet ist, wo ein Kern durch den
inneren Teil des anderen eindringt. Abb 22a.
Man könnte
diese Form "gekoppelte Ausrichtung der fluen" bennen, von der
Beobachtung, dass die Ausrichtung eines Kern ist konserviert von den anderen
ein. Die Eigenschaften dieses Nukleon, berichtet die Eigenschaften von fluen
sind nicht nur vereinbar, sondern sie werden selbst Naturale, kohärent. Die
Form, Abmessungen und das Profil dieses Nukleon muss auch von den Eigenschaften
der fluen imponiert werden.
Wenn wir die Form analysieren,merken wir an, daß jeder
Kern ein Teil hat, welcher sich im
Inneren des anderen befindet und der
andere Teil befindet sich auf der Außenseite. Der Anteil an der Außenseite hat die Tendenz sich um die anderen Kerne zu entfalten, aber sie
können sich nur auf die Hälfte des Umfangs erweitern, weil die anderen
Kerne die gleiche Tendenz, haben,so dass
jeder sich um die Hälfte des anderen wickelt. Abb 23a.
Die
Konfiguration dieses Nukleons müsste
vier Pole, oder vier Zonen haben, wo es angebracht werden kann andere
fluenische Formationen anzubringen die
sich am Eingang oder Ausgang der beiden imaginären Achse befinden. Auf eine der Achsen erscheinen
einfache Polaritäten, während auf der anderen Achse, die Polaritäten bestehen. Dies könnte dazu fuhren, daß die
Achsen nicht streng rechtwinklig zueinander sind.
Die
Gliederung , wie man aus den
Eigenschaften des Fluens bemerkt, kann
nicht eingeschränkt werden oder mit einer anderen Größen geschätzt werden. Abb.23b. So
wie zum Beispiel den Bereichen des Magnetfeldes, eines permanenten Magneten eine Größe oder
eine Gliederung nicht vorgeschreiben werden kann.
Es
könnteneine Menge von Spuren auf
verschiedenen Ebenen skizziert werden, die aus der Sicht des Fluens in diesen Abschnitten Variationen der Form und der Wechselwirkung aufweisen
mussen. Dies könnte die Ursache für die Kraft
sein, die überwindet werden muss, indem die beiden Nukleonen oder zwei Atome an
der Fusionsreaktion teilnehmen.
Auf der
Polarität der Nukleon nehmen beide Kerne teil, also die Ausrichtung Des Fluens
an jedem einfachen Pol muss im Rahmen eine vertikale Form haben Dies könnte auch die leistungsfähige Kommunikation
Brücken zwischen den Nukleonen eines Zellkerns sein.
Wenn die
Elektronen mit einfache fluenische Kernen
identifiziert werden,dann können sie
nur in der Bewegung oder an den
Nukleonen stabil sein.Ein solches Elektron
hat sowohl negative als auch positive Polaritäten, die Manifestation des
einen oder anderen Polarität wird nach dem Sinn der Bewegung und das Potenzial
der Anziehung oder Beschleunigung geregelt.
Solch ein
Elektron-Ring-Oberfläche befindet sich auf einem Nukleon wegen den polaren Kräften, als zentrale
Attraktionskrafte. Die Position
des Gleichgewichts wird gehalten , indem
das Verhältnis zwischen dieser Kraft der Anziehung und Abstoßung dasselbe
bleibt Abb22c.
Die elektromagnetische Strahlungen,die Störungen der Orientierung desFluens, die
Nukleonen ebenso wie die Elektronen,
können durch diese Störungen beeinflusst werden so dass sie die Erhöhung der Amplitude der Bewegung der
Elektronen, oder auch seine Trennung vom Nukleon diktieren.
Unter dieser
Vision bekommen die Strahlung und die Absorption der fluenischen Störungen, eine physikalische Bedeutung in
der klassischen Mechanik, als auch in der quantischen und wellenformigen
Mechanik.
Diese Störungen könnten die Übertragung, (die Schritt fur Schritt erfolgt), der Informationen über die Anordnung auf eine bestimmte Richtung des Fluens darstellen.
Die
Elementarteilchen mussen das Ergebnis der Zerstörung der grundlegenden
fluenischen Formationen sein .
Mit
fluenische Bildung verstehen wir eine Konzentration des fluenischen Bereichs,
der die Gewahrung der gekoppelten Orientierung erlaubt. Logischerweise
erlaubt die Orientierung einer solchen
Formation die Sublimation" nicht.
Zuert wid die Formation in dem Stadium der Strahlung vorubergehen, so dass der
Prozess eine funktionelle Transformation ist.
Die große
Zahl von Elementarteilchen die registriert ist, erklärt sich aus der Tatsache,
dass die Analyse der elementaren Teilchen
durch Zerstörung, durch die Bombardierung von Kernen und danach der
Erkennung und Bestimmung von Fragmenten geschieht Abb.18.
Unter diesen Bedingungen "Teilchen" sollten in zwei große Gruppen gegliedert werden: eine mit Ringkern-Formationen, die im Magnetfeld abweichen und eine weitere Gruppe mit echten wellenförmigen, unterschiedlichen Wellenlängen.
Um einen Kern
zu bilden, können mehrere Nukleonen einen Platz in dem inneren Teil des Kerns
belegen, das bedeutet, dass ale vier Verbindungspunkte mit dem Kern der Nukleonen
(Neutronen) hergestellt werden sollen ( oder an der Oberfläche des Kerns ).
. Diese Punkte können den Namen
"elektrischen Ladungen" tragen, aber in dieser Vision, die
Elektronenladung sowohl eine negative als auch eine postive Ladung.
Die Tatsache, dass die Elektronen negativ geladen sind, zeigt,
dass nur eine Polaritat des Nukleons die Eigenschaft hat einen sekundaren Kern zu bilden, so dass
er wahrend seiner Bewegung seine Position behalt. Von diesem Gesichtspunkt angesehen ist es klar,
dass die gebliebenen Verbindugspunkte von der Oberflache des Atoms
zusammen mit anderen Atomen fahig sind ein
Netzwerk zu bilden . <Die Anordnung mit einem zentralen
Gebilde ist
logisch>.
Die Lokalisierung der Verbindungspunkte auf der Oberflache des Atoms wird spezifisch jedem Element stattfindet; so werden die chemischen Verbindungen erklart.
Die Bewegung der Korper in Fluen
Eine fluenische Bildung orientiert den umliegenden Fluen gegen unendlich. Abb 25.
Ein Korper bedeutet eine Menge von fluenischen Bildungen, er wird sowohl
den umliegenden Fluen gegen unendlich orientieren. Ein Korper der in Bewegung
ist beeinflusst
die Veranderung der Orientierung des umliegenden Fluens, laut seiner
Richtung und Richtungssinn.
Die Veranderung der dynamischen Position des Korpers : die Beschleunigung, das Bremsen und die Veranderung der Richtung oder
des Richtungssinnes induziert
die Veranderung des Fluens.
Jedwelche Veranderung in der Orientierung des Fluens bedeutet Energie.
Ein Korper der in Bewegung
gesetzt wird sendet Energie dem unliegendem Fluen, unter der
Form von Orientierung in Richtung
und Richtungsssinn – die Tragheit.
Der Impuls welcher von dem Korper bekommen
wurde, wird dem Fluen gegeben.
Bewegung –
Tragheit; Tragheit- Bewegung? Diese Phanomene konnten
reversibel sein.
Einheitliche, lineare Bewegung eines Korpers
Wir befindet uns auf der “Ebene” des ersten Gesetzes der Dynamik. Das Behalten der Quantitat
von Bewegung befindet sich in der Langenorientierung
des umliegenden Fluens.
Abb 26.
Eine Veranderung der Richtung bedeutet die Veranderung der Orientierung des Fluens, eine andere Kraft.
Ein Korper
der sich in eine Rotationsbewegung befindet Abb 27.
In der Rotationsbewegung wird die longitudinale Orientierung des Fluens mit der kreisformigen
Orientierung der Bewegung ersetzt. Die Form ist verschieden,
der Hintergrund bleibt derselbe.
Im Falle des Solarsystems Abb 28. sind die kreisformige
Bewegung der Sonne und die Anordnung ihres Feldes von ihm abhangig; dieser beeinflusst den Richtungssinn der Planeten, welche sich im selben
Rotationssytem befinden. Die Planetenbahn jedwelches Planeten ist das Ergebnis
der dauerhaften Auswirkung der Bewegung und der Anordnung des Fluens.
Die Bewegungen der Planeten konnen als interielle , lineare Bewegungen
angesehen werden.
Die Tatsache, dass die Planeten keine kreisformige Bahnen hinterlassen, kann zeigen, dass
das aktuelle Stadium nur eine Sekvenz
in der langen Reihenfolge von Transformationen der Materie und auch des Solarsystems darstellt. Aus einem
anderen Gesichtspunkt, kann es zeigen,
dass eine Entwicklung existiert, von der kreisformigen Bahn zum aquatoriellen
Plan (die Ringe). Das
bedeutet das Verformen des Bewegungsplanes der Korper unter
der Form eines Kreises; Dieses ist eigentlich der Anfang der Bildung
von Planeten, mit grossen Abweichungen von dem aquatoriellen Plan; Die Grenze ist die endgultige Trennung der Wechselwirkung ( Kometen).